Gaming: Wenn aus dem Hobby ein Beruf werden soll

Vor nicht allzu langer Zeit hatten die meisten Menschen nur ein müdes Lächeln auf den Lippen, wenn junge Leute meinten, sie möchten ihr Geld später einmal mit dem Zocken von Online-Games verdienen. Natürlich hieß es gleich, man solle schön weiter träumen. Als ob es je möglich sein könnte, mit den Spielen von Videospielen Geld verdienen zu können. Inzwischen wurden viele Skeptiker eines Besseren belehrt. Denn es gibt sie, die professionellen Gamer und die verdienen teilweise besser als ein einfacher Angestellter. Und er darf meist nicht das tun, was ihm wirklich Freude bereitet. Wie wird man zum Profi hinter Controller oder Tastatur?

Aller Anfang ist schwer

Die meisten beginnen ihre Karriere an einer durchschnittlichen Spielkonsole und spezialisieren sich nach einer bestimmten Zeit auf ein zu ihnen passendes Spielformat. Einige bevorzugen eindeutig den Sportbereich. Hier stehen vor allem die FIFA-Spiele im Mittelpunkt. Neben packenden Übungen und Trainingseinheiten geht es natürlich auch richtig zur Sache. Da heutzutage sämtliche Spiele über einen Online-Modus verfügen, gibt es keine Grenzen mehr. So kann man sich bereits als Anfänger online mit anderen Spielern messen.

Der große Hype um die PVP-Games reißt allerdings nicht ab. PVP steht für Player versus Player, also Spieler gegen Spieler. Ein Überlebenskampf, den nur einer von vielen gewinnen kann. Dieser Spielmodus funktioniert auf verschiedenen Plattformen, ob nun Warzone, COD oder bei den Jüngeren besonders beliebtem Fortnite. Der direkte Überlebenskampf spornt immer wieder dazu an, die Strategien zu verbessern. Einige steigern sich im Laufe der Zeit dermaßen hinein, dass sie unbemerkt ihre Fähigkeit immer weiter ausbauen. Die Grundlage für eine professionelle Spielerkarriere wird somit eher unbewusst gelegt.

Sobald es so weit ist, wächst der Wunsch nach einer professionelleren Ausstattung. Wer ein echter Gamer ist, der begnügt sich nicht länger mit einer Spielkonsole und einem einfachen Bildschirm. Schauen wir einmal, was in ein echtes Gaming-Zimmer gehört.

Das Equipment für die Besten

Abgesehen von der Hardware für das Spielen, sind es weitere Dinge, die ein echtes Gaming-Zimmer ausmachen. Dazu gehört ein hochwertiger Tisch. Dieser muss stabil sein und möglichst eine große Fläche haben. Anbieter hierfür sind unter anderem Ultradesk. Die Angebote reichen von klein bis große – je nachdem, was vor Ort umsetzbar ist. Ergänzend muss dann der entsprechende Stuhl angeschafft werden. Da ein Gamer sehr viel Zeit im Sitzen verbringt, sind diese Gaming-Stühle mit einem speziellen Rückenpolster versehen und auch im Nackenbereich sind Polsterungen.

Auf dem Tisch selbst steht dann ein Curve-Monitor mit einer Auflösung von mindestens 240Hz und das Herzstück bildet dann der erste echte Gaming-PC – in puncto Kosten sind sie nicht zu unterschätzen. Abgerundet wird das Zimmer natürlich noch durch zahlreiche LED-Leuchten und dann kann es auch schon losgehen.

Kurze Spiele für zwischendurch

Natürlich gönnt sich der Profi hin und wieder eine Pause. Diese verbringt er jedoch auch meist vor dem PC und lenkt sich mit kleinen Glücksspielen ab. Online-Casinos sind sehr beliebt und finden immer mehr Anhänger. Allerdings ist es in Deutschland aktuell noch eine gesetzliche Grauzone. Daher suchen verständlicherweise viele Spieler nach Angeboten, die möglichst wenig Einschränkungen beinhalten. Um sehen zu können, welche Casinos sich lohnen, hilft oft ein Blick auf Seiten wie Folgende: https://casino-ohne-lizenz.de/ohne-limit/.

Fazit

Natürlich träumen viele junge Spieler davon, einmal so erfolgreich zu sein wie ihre großen Vorbilder auf Youtube. Denn wenn sie einmal nicht selbst den Controller bedienen, schauen sie auf Youtube wie es die Profis machen. Inzwischen gibt es für fast jedes Spiel eine feste Fangemeinde. Kein Wunder, dass der Wunsch bei so vielen immer größer wird.

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