Was ist Blackjack?

Blackjack ist bei den Kartenspielen das beliebteste Casino Spiel. Es geht auf das Spiel Siebzehn und Vier zurück, das im 18. Jahrhundert erfunden wurde und am Hof von König Ludwig XV. sehr beliebt war. Las Vegas war das erste Casino, das dieses Spiel als Blackjack offiziell anbot, das sich in der Folge wie ein Lauffeuer auf dem gesamten Globus ausbreitete.

Blackjack online lässt sich heute in jedem Online Casino spielen. Eine attraktive Spielfläche finden Sie unter dieser Verlinkung. Mit einer guten Gamer-Maus wiederum können Sie Ihre Entscheidungen schneller umsetzen.

Die Regeln von Blackjack

Gespielt wird Blackjack an einem halbkreisförmigen Tisch mit entsprechenden Markierungen. Während sich der Croupier (Dealer) auf der geraden Vorderseite platziert, können sich bis zu sieben Spieler an den Wetten beteiligen. Gespielt wird mit sechs Kartenblöcken á la 52 Karten, sodass insgesamt 312 Karten im Umlauf sind. Jeder Spieler hat das Ziel, näher an der 21 zu sein als der Croupier. Das Kartenverhältnis im Vergleich zu den Mitspielern ist dabei unerheblich. Die 21 darf der Spieler nicht überschreiten, da sonst das Spiel automatisch verloren ist, und zwar unabhängig davon, ob dem Geber dasselbe passiert ist.

Dafür erhält der Spieler den Vorteil, dass er im Falle von Blackjack seinen Einsatz im Verhältnis von 3:2 ausgezahlt bekommt. Ein Blackjack wird dabei als 21 mit nur zwei Karten definiert. Manche Casinos offerieren nur einen Blackjack von 6:5 oder verzichten ganz auf diesen Spielvorteil. Da sich damit in beiden Fällen der Hausvorteil des Casinos vergrößert, empfiehlt es sich als Spieler, solche Spieltische zu meiden. Die Karten besitzen Werte wie beim Skat, sodass die Bilder wie 10 zählen. Das Ass hingegen zählt entweder 1 oder 11, wobei für den Spieler stets der günstigere Wert gewählt wird.

Der Ablauf der Runden

In der ersten Runde von Blackjack werden alle Karten offen ausgelegt. In der zweiten Runde geschieht dasselbe, nur dass die Karte vom Croupier nicht mehr sichtbar ist. Das ist kein Hausvorteil, weil der Croupier wie ein Computer an bestimmte Regeln gebunden ist. So zieht er immer bis zur 17 und hört dann automatisch auf. Runde für Runde besitzt der Spieler vier Handlungsoptionen: Er darf sich eine weitere Karte kaufen, kann seine Karten halten, darf diese teilen oder den Einsatz verdoppeln. Sämtliche Spielzüge werden über Gesten vermittelt, die von Überwachungskameras für Protestfälle aufgezeichnet werden.

Beim Teilen teilt der Spieler bei zwei Karten derselben Punktzahl seinen Einsatz auf.  Ein Verdoppeln des Einsatzes ist beim Teilen ausgeschlossen. Bei den meisten Casinos gibt es dabei die Ausnahme, dass bei einer Teilung von zwei Assen und damit der für diesen Spielzug günstigsten Spielsituation nur noch eine weitere Karte ausgezahlt wird. Eine weitere Sonderregel ist die Versicherung gegen einen Blackjack des Croupiers. Schließt der Spieler diese Versicherung ab, erhält er bei einem Blackjack des Croupiers die Versicherung mit dem Gegenwert von 2:1 ausbezahlt. Gewinnt er selbst das Spiel, verzichtet er auf die Hälfte seines Einsatzes.

Tipps und Tricks zum Spiel

Blackjack gilt als Glückspiel mit einem größeren Spielraum an strategischen Entscheidungen als in Casinos üblich. Im Umkehrschluss sollten Spieler also vor regulären Wetten mit den Regeln vertraut sein, da Blackjack kein reines Glücksspiel mehr ist. So bietet sich zum Beispiel das Probespielen von Siebzehn und Vier im Kreis von Freunden und Familie an oder auf einer entsprechenden Casino-Plattform. Wie bei anderen Kartenspielen bedeutet Blackjack ein Operieren mit Wahrscheinlichkeiten.

So haben Berechnungen beispielsweise ergeben, dass die Bank bei dem Abschluss einer Versicherung einen Hausvorteil von 7,692 % besitzt, sodass mit gutem Gewissen von diesem Abschluss abgeraten werden kann. Anderen Analysen zur Folge schmilzt der Hausvorteil des Casinos auf spärliche 0,475 %, wenn der Spieler stets die richtige Entscheidung trifft. In der Realität ist der Hausvorteil aber wesentlich größer, weil Menschen keine Computer sind und Fehler machen. Ein weiterer Tipp ist es, sich mit den Sonderregeln von Blackjack vertraut zu machen, von denen es bei diesem Spiel nur so wimmelt. Jede Sonderregel beeinflusst die Auszahlungsrate, sodass sich der Spieler für einen Spieltisch mit für sie günstigeren Bedingungen entscheiden sollte.

Das richtie PC Maus Gaming

Wer sich eine Pro Gamer Maus kaufen möchte, der sollte wissen, dass die Haupttasten von diesen Mäusen die Lebensdauer von bis zu zwanzig Millionen Klicks haben. Im Vergleich zu den normalen Mäusen aus dem Büro gibt es jedoch noch viele weitere Vorteile. Die Mäuse überzeugen durch die hochauflösenden Sensoren, die feinen dpi-Einstellungen und durch die ausgezeichnete Ergonomie. Bei einer Pro Gamer Maus gibt es meist sieben Tasten, welche sich frei belegen lassen. Dank einer speziellen Software kann jeder die Geräte auch noch anpassen und individualisieren. Die Qualität richtet sich bei den Mäusen oftmals nach dem Preis. Einfache Modelle kosten nur knapp über zehn Euro und die Topmodelle können auch etwa 200 Euro kosten.

Was ist für die Pro Gamer Maus zu beachten?

Beliebt ist Angle-Snapping und dabei handelt es sich um die Korrektur-Funktion. Die leicht kurvige Mausführung kann damit wunderbar ausgeglichen werden. Bei der Handbewegung ist wichtig, dass diese nicht direkt auf einen Bildschirm übertragen wird. Errechnet wird damit eine Ideallinie, womit die Handbewegung leicht verfälscht wird. Die Korrekturfunktion gibt es meist bei älteren Modellen von optischen Mäusen, welche den LED- oder Laser-Sensor bieten. Durch spezielle Softwarelösungen kann die Pfadbegradigung reduziert werden und oft sogar ganz deaktiviert werden. Mit dpi wird der Web bezeichnet, welche die Maus auf einem Pad machen muss, damit die gewisse Zahl der Bildpunkte gesteuert wird. Die Maus ist umso sensibler bei kleinen Bewegungen, je mehr Bildpunkte ausgelöst werden können. Auch mit der Einheit cpi kann die Empfindlichkeit der Maus bezeichnet werden. Wird eine Pro Gamer Maus gesucht, gibt es eine große Auswahl. Noch immer sind die mechanischen Kugelmäuse zwar bekannt, doch nicht mehr auf dem neuesten technischen Stand. Die Bewegung bei modernen Mäusen wird auf der Oberfläche erfasst. Bei den Mäusen werden dann verschiedene Sensoren genutzt. Meist werden bei den Herstellern Laser- und LED-Sensoren unterschieden. Die Unterscheidung ist nicht ganz richtig, denn die Laser sind optische Sensoren.

Wichtige Informationen zu der Pro Gamer Maus

Der Untergrund der Pro Gamer Maus wird meist durch integrierte LED beleuchtet. Ein optischer Sensor kann viele Einzelbilder aufnehmen und dies aus den Reflexionen der Lichtquelle. Ein Prozessor erfasst im Anschluss die Bildfolge und daraus werden Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit errechnet. Diese Mäuse verdrecken nicht und die Bewegung wird immer präzise und direkt umgesetzt. Für transparente Flächen sind die Mäuse jedoch nicht geeignet. Auf die sequenzielle Bildaufnahme wird auch bei der Laser-Technologie gesetzt und dies für die Bewegungserkennung. Das Licht wird jedoch stärker gebündelt als bei LED. Bei den Mäusen ist die feinere Abtastung möglich und sie lassen sich auch bei Glas nutzen. Auch die langsamen Bewegungen werden sauber umgesetzt und sie verdrecken nicht. In manchen Fällen wird die Pro Gamer Maus auch kabelgefunden gefunden und sie werden über USB angeschlossen. Bei manchen Mäusen ist das Kabel jedoch nicht mehr erforderlich und so gibt es zwischen Maus und Rechner die Bluetooth-Verbindung. Damit jedenfalls die maximale Spielleistung möglich ist, wird die High End-Technologie für Maus und Gamepad gesucht. Bei Laser- oder LED-Mäusen gibt es jedoch geteilte Meinungen und die Unterschiede werden kaum bemerkt. Spieler nutzen LED-Mäuse für die rasanten Spiele mit den hohen Bildraten. Die Laser-Sensoren sind etwas feiner und deshalb sind sie für Low-Sense-Gamer und für Präzisionsarbeiten oft besser.